Fachbereiche

Arbeit-Wirtschaft / Technik

Im Fach Wirtschaft werden den Schülerinnen und Schülern der Oberschule grundlegende ökonomische Sachverhalte und Zusammenhänge vermittelt. Ausgehend von den Erfahrungen, Interessen und Alltagsvorstellungen der Schülerinnen und Schüler führt der Unterricht im Fach Wirtschaft zur Aneignung und Vertiefung von Fachkenntnissen und vermittelt Methoden der Erkenntnisgewinnung. Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler zu befähigen, sich aktiv gestaltend und sozial- und eigenverantwortlich als Konsumenten, zukünftige Erwerbstätige und Betroffene im Wirtschaftsleben zu engagieren und sich in wirtschaftlichen Angelegenheiten auf demokratischer Grundlage auseinanderzusetzen.

In der Oberschule schafft das Fach Wirtschaft vertieftes ökonomisches Grundlagenwissen. Der Kompetenzerwerb geschieht in schülernahen Handlungsfeldern des Wirtschaftsgeschehens. Dies sind - ausgehend vom Erahrungsbereich eines regionalen Wirtschaftsraums - der private Haushalt, das Unternehmen und der Staat auf den Ebenen der Kommunen, des Landes, des Bundes und des globalen Handelns.

Auf der Grundlage des Curriculums sollen die Schülerinnen und Schüler die Fähigkeit erwerben,

- ökonomische Sachverhalte zu erfassen und darzustellen,

- sich theoretische und praktische Kenntnisse sowie Methodenkompetenz anzueignen, um ökonomische Entwicklungen, Strukturen und Prozesse zu verstehen,

- ökonomische Modelle und deren Reichweite zu verstehen,

- ökonomische Konflikte zu erkennen und Lösungsvorschläge zu erarbeiten,

- als Handelnde im Wirtschaftsgeschehen begründete Entscheidungen zu fällen,

- Ausbildungsreife zu erlangen und begründete Berufswahlentscheidungen zu treffen,

- sich motiviert dem Übergang Schule - Beruf zu stellen und sich im Berufsleben langfristig zu behaupten. 

(Aus: Kerncuricculum für die Oberschule, Schuljahrgänge 7 - 10, Wirtschaft, Niedersächs. Kultusministerium 2013)

 

Liebe Besucher, 

um sich ausführlich über die berufsorientierenden Maßnahmen der Boni II zu informieren und Elternbriefe nachzulesen oder sich über die Vor- und Nachbereitung der Praktika schlau zu machen, schauen Sie bitte unter der Rubrik "Berufsorientierung" auf dieser Homepage.

 

Methodentraining an der Bonifatiusschule II

IMG-20150921-WA0005Neben den fachlichen Inhalten rückt eine Methodenkompetenz in den Mittelpunkt der schulischen Ausbildung. Eine möglichst vielfältige Methodenkompetenz soll es den Schülerinnen und Schülern während ihrer Schullaufbahn und darüber hinaus ermöglichen, sich Inhalte zu erarbeiten und zu erfassen. Eine vorhandene Methodenkompetenz kann als Werkzeug verstanden werden, wie Inhalte und Informationen aufgenommen und verarbeitet werden.

 

 Methodentage 09.201313Die Vermittlung von fachspezifischen Methoden ist durch die Kerncurricula der einzelnen Fächer gefordert und findet im alltäglichen Unterricht Anwendung. An der Bonifatiusschule II wird ergänzend dazu in den Jahrgangsstufen 5 bis 9 an einem Schulvormittag pro Halbjahr ein Methodentag veranstaltet.

 

 

An diesen Methodentage 09.201331Vormittagen arbeiten die Klassen 5 und 6 an jeweils vier Stationen zu unterschiedlichen methodischen Schwerpunkten. Unsere „Kleinen“ beschäftigen sich hierbei mit Basismethoden, die ihnen das Arbeiten im Unterricht und darüber hinaus erleichtern sollen. Vorbereitung auf Klassenarbeiten, Organisation des Arbeitsplatzes und der Umgang mit Arbeitsmaterialien sind Beispielstationen für den Methodentag in Klasse 5 und 6.

 

Die Klassen 7Methodentage 09.201305 und 8 arbeiten an ihren Methodentagen an fächerübergreifenden Methoden. Im Fachunterricht üben und trainieren sie ausgewählte Methoden am Unterrichtsinhalt. Beispiele hierfür sind: Textarbeit, Präsentationstechniken, Diagrammdarstellungen und die Auswertung von Karikaturen und Tabellen.

 

 

DSC 0106Der Methodentag für unsere 9. Klassen intensiviert den Bereich der Präsentationstechniken. Im Rahmen der Nachbereitung des Betriebspraktikums in Klasse 9 präsentieren die Schülerinnen und Schüler ihren Praktikumsbetrieb den nachfolgenden 8. Klassen.

 

 

Beispiele Methodentage:

Klasse 5 und 6

Fotos S. Malzahn, A. Hartmann-Schmidt, C. Cobankara

IMG-20160905-WA0001Am Montag, dem 05.09.2016 war es wieder soweit. Ausgestattet mit einem Laufzettel durchliefen alle Fünft- undIMG-20160908-WA0007 Sechstklässler an diesem Vormittag Stationen zum Methodenlernen. An jeweils vier Stationen machten unsere Jüngsten halt, um sich dort mit unterschiedlichen Methoden zu beschäftigen, die es zum Ziel haben,dass die Schülerinnen und Schüler ihren Lernprozess besser strukturieren, sie Lösungen von Alltagsproblemen leichter finden und das Miteinander im Unterricht optimieren.

 

Inhalte zur ArbeitIMG-20160908-WA0003splatzorganisation, zum Umgang mit Materialien, zur Gruppen- und Partnerarbeit, zu Infoplakaten und zu Geprächsregeln wurden ebenso vermittelt wie das ordentliche Führen von Mappen. DarübeIMG-20160905-WA0007r hinaus wurde zudem verdeutlicht, mit welchen Mitteln sich das Lernen im Englischunterricht spielerisch leicht anfühlen kann und wie man beispielsweise die Höhe eines Denkmals oder Gebäudes möglichst genau schätzen kann. Die 5. und 6. Klassen waren mit großem Eifer an diesem Tag im und um das Nikogebäude unterwegs. Ein besonderer Dank gilt allen beteiligten Lehrerinnen und Lehrern, die diesen abwechslungs- und ideenreichen Tag gestaltet haben!

 

Vorstellung Praktikum 9. für 8. Klassen

Methodentag9 201601Am 03.02.2016 fand der Methodentag der 9. Klassen statt und die Schüler/-innen hatten die Aufgabe, ein Leporello zu erstellen, wobei - wie der Name schon sagt - natürlich einige wichtige Methoden Anwendung fanden. Verschiedene Seiten des Leporellos mussten nach gewissen Vorgaben gestaltet werden, aber es blieb auch Raum für eigene kreative Ideen. Reflektiert wurde bei denMethodentag9 201658 Aufgaben noch einmal das dreiwöchige Praktikum im Dezember und die Praktikumsmappe durfte zu Hilfe genommen werden. Unter anderem sollte eine MindMap gestaltet, der Arbeitsplatz beschrieben oder gezeichnet und ein Arbeitsvorgang erläutert werden.

Am folgenden Tag wurde mit Hilfe des Leporellos der Praktikumplatz den 8. Klassen in Methodentag9 201661Einzelpräsentationen vorgestellt, wobei die 8.-Klässler ein Aufgabenblatt durch gutes Zuhören und Erfragen ausfüllen mussten. Vorher hatten die Schüler der 8. Klassen die Möglichkeit gehabt, sich aus vier vorgegebenen Berufszweigen zwei mögliche auszusuchen, um den eigenen bisherigen Vorstellungen entgegenzukommen.

Fotos: H.Heinemann-Ludwig

Wahlpflichtkurse (WPK)

Wahlpflichtkurse 2018/2019

(neben 2. Fremdsprache WPK Französisch)

 

In der 6. Klasse

Sport (Nafe/Paul)

Biologie (Dittrich/Sderra)

Mit 3 Themenschwerpunkten wollen wir uns in diesem WPK Biologie beschäftigen:

Den ersten Schwerpunkt bildet das Mikroskopieren.                            
Mit dem Mikroskop beobachten wir Zellen und Einzeller und erlernen das Anfertigen von mikroskopischen Zeichnungen.
Weiterhin wollen wir uns mit den Leistungen unserer Sinnesorgane beschäftigen. Dazu untersuchen wir, wie die Reize aus der Umgebung aufgenommen und
weiterverarbeitet werden.

Das dritte Thema gehört zum Bereich der Verhaltensbiologie.
Hier werden wir selbst experimentieren und verschiedene Lernleistungen, Reaktionen und Verhaltensmuster untersuchen.

In der 7. Klasse

Technik (Grimm)

Chemie (Sderra/Henke)

Kreatives Gestalten (Kintea)

Wir wollen uns kreativ mit einer Anzahl grafischer Gestaltungsmöglichkeiten beschäftigen und dabei den Blick für einen ausgewogenen Bildaufbau und harmonische Zusammenhänge schulen. Hierbei arbeiten wir vorrangig mit einem Fineliner. Auch mit Zeichentechniken, bei denen verschieden dicke Bleistifte zum Einsatz kommen, wollen wir uns befassen. Selbstverständlich können auch eigene Ideen und Themenvorschläge in den Unterricht eingebracht werden und mit allen Sinnen umgesetzt werden. Spaß und Freude am Experimentieren sowie das eigene Ausprobieren stehen im Mittelpunkt unseres Arbeitens.

In der 8. Klasse

Erdkunde (Dittrich,K.)

Rund um Nordamerika

Technik – Lego Roboter (Gerl)

Automatisierung und der zunehmende Einsatz von Robotern in der Arbeits- und Lebenswelt macht deutlich, dass es an der Zeit ist, sich mit genau diesen Dingen auch in der Schule zu beschäftigen.

Mit Hilfe der LEGO MINDSTORMS Education EV3 steht die Entwicklung, der Bau und die Programmierung von Robotern im Mittelpunkt dieses Wahlpflichtkurses. Hierbei dient das speziell für Schulen und Universitäten entwickelte Material für einen leichten Zugang zu dieser zukunftsorientierten Materie. In Partner- und Gruppenarbeit entwickeln die Schülerinnen und Schüler Roboter, die kleine (und größere) Aufgaben selbstständig erfüllen. Neben dem Bau der Roboter steht die Programmierung der kleinen Maschinen (mit einem leicht zu erlernenden Programm) im Mittelpunkt des Unterrichts und gibt viel Spielraum für kreative Ideen und Lösungsansätze.

Astronomie (Werner)

In diesem WPK wollen wir uns mit den Themen Astronomie und Raumfahrt näher beschäftigen.

Entdecke das Universum mit all seinen Planeten, der Sonne, den Monden und vielen anderen Himmelskörpern und Erscheinungen.

Wie hat alles begonnen? Was hat der Mensch schon erkundet? Wie geht es weiter mit unserer Sonne, mit dem Universum?

Wir werden auch auf dem Planetenweg wandern und in die Sterne gucken ... 

 

In den 9. und 10. Klassen

"JuLeiCa" (Schmülling)

Ziel des Kurses ist die Erlangung der Jugendleiteitercard.

Der Wahlpflichtkurs Juleica richtet sich an SchülerInnen der 9. und 10. Klassen und führt zur Erlangung der Jugendleitungscard. Um diese zu erhalten, nehmen die TeilnehmerInnen an Blockveranstaltungen, einem Erste-Hilfe-Kurs und einem Praktikum teil. Die mündliche Mitarbeit und schriftliche Reflexionsarbeiten bilden die Grundlage für die Zeugnisnote.

Im 1. Schulhalbjahr findet ein 6-tägiger persönlichkeitsorientierter Kurs vom 30. Oktober 2016 bis zum 04. November 2016 in Berlin statt. (Kosten: 150,00 €), der die Auseinandersetzung mit der eigenen Person in den Mittelpunkt stellt. Das pädagogische Handwerkszeug und die Leitungstätigkeit werden im 2. Halbjahr an 3 Wochenendseminaren im Februar und März 2017 geschult (Kosten: 60,00 €), ebenso die Fähigkeit, Erste Hilfe zu leisten.

Ein 4-stündiges Praktikum in einer bestehenden Kinder- oder Jugendgruppe vertieft die erworbenen Kenntnisse.

... und wer in der Jugendarbeit weiter aktiv bleiben möchte, beantragt am Ende über seinen Jugendverband oder Sportverein die JuLeiCa.

Da der WPK Juleica vorwiegend an Wochenenden stattfindet, können auch SchülerInnen aus dem WPK Französich teilnehmen.

 Compassion (Stobbe)

Arbeiten in sozialen Einrichtungen

Die SchülerInnen arbeiten 2 Stunden pro Woche am Nachmittag  in sozialen Einrichtungen, z.B. dem St. Paulus-Seniorenstift, Seniorenzentrum Göttingen, Mittagstisch St. Michael, Bahnhofsmission, Kindergarten St. Michael und Maria Frieden etc.) Im WPK Compassion werden die sozialen Kompetenzen reflektiert. Die verantwortliche Einbindung in eine Institution/Einrichtung schärft den Blick der SchülerInnen für ihre zukünftige Berufswelt.

Dieser WPK ist ein Angebot nur für die 10. Klassen.

Sport (Henke)

Fitness, Kraft und Ausdauer

Hast du Lust auf eine sportliche Herausforderung? Dann bist du hier genau richtig! In diesem Kurs werden verschiedene Fitnesselemente des Kraft- und Ausdauertrainings behandelt. Dabei lernst du die Grenzen & Stärken deines Körpers, Grundlagenwissen des Fitnesstrainings sowie unterschiedliche Trainingsformate kennen. Weiterhin besteht die Möglichkeit, dass einzelne Schüler oder Kleingruppen Unterrichtsstunden (z.B. zu selbstgewählten Themen wie Fußball, Baskerball etc.) selbstständig planen und mit der Gruppe durchführen.

Schülerfirma (Matzner)

Die Schülerfirma soll Einblicke in wirtschaftliche Zusammenhänge geben.

Die SchülerInnnen gestalten selbstständig den Pausenverkauf und sind an der Durchführung von Schulveranstaltungen beteiligt (Tag der offenen Tür, Sternwanderung, Schulfeste etc.). Erwartet wird Zuverlässigkeit und zusätzliches zeitliches Engagement bei Veranstaltungen. Durch eine Einlage von 10,00 € in das Firmenkapital werden SchülerInnen mit der Einnahmeüberschüssabrechnung vertraut gemacht. Am Ende des Schuljahres wird die Einlage mit Gewinn/Verlust ausgezahlt.

Kunst (Kintea)

Architektur

Einblicke in die Welt der Architektur gewinnen.

Geschichtliche Abrisse - von den Anfängen der Architektur bis zur Gegenwart - in Form von Referaten vorstellen.

Gestaltung von Modellen - praktische Arbeit.

Besichtigung von Gebäuden und Kirchen im Raum Göttingen.

Tagesausflug (eigener Kostenbeitrag!).

oder:

Acrylmalerei: Malen auf Leinwänden mit Aycrylfarben, frei oder nach Malvorlagen. (Kosten für die Materialien sind selbst zu tragen.

Technik (Grimm)

Wir stellen aus Holz einen Schlangenwürfel und aus Metall einen Flaschenöffner her.

Außerdem bauen wir eine LED-Ampel.

Ihr lernt das sichere Arbeiten mit Werkzeugen und an Maschinen (Bohrmaschine, Lötkolben und Stichsäge).

Später sucht ihr euch einen Bausatz aus, den ihr zu zweit zusammenbaut, z.B. Pneumatische Hebebühne oder Holztür mit Zarge, elektrischer Türöffner und Alarmanlage, Knatterboot.

An Ende des zweiten Halbjahres plant ihr Trickfilme (Knettrick), baut Kulissen und stellt Trickfilme her.

Digitale Bearbeitung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Multimediamobil der Niedersächsischen Landesanstalt.

Naturwissenschaften im Wechsel (Henke/Sderra/Stobbe)

Deutsch Förderunterricht (Dittrich)

Mathematik Förderunterricht (Werner)

 

Mathematik / Naturwissenschaften

Mathematik

Im Fach Mathematik wird der Unterricht in den Klassen 5 und 6 binnendifferenziert in den Stammklassen erteilt. Durch zusätzliche Lehrerstunden werden bedarfsgerecht Kleingruppen gebildet, die sowohl der Förderung dienen als auch leistungsstärkeren Schülerinnen und Schülern weitere Lernanreize bieten. Beginnend mit Klasse 7 werden alle Schülerinnen und Schüler im Fach Mathematik kursdifferenziert unterrichtet. Eine Durchlässigkeit zu den Halbjahren ist hierbei selbstverständlich gängige Praxis. In Grund- und Erweiterungskursen werden die Kinder ihrer Leistungsfähigkeit entsprechend gefördert und gefordert, um so alle möglichst gut auf die Abschlussarbeiten und den Schulabschluss in Klasse 10 vorzubereiten. Neben grundlegenden mathematischen Fähigkeiten und klassischen mathematischen Inhalten nehmen zunehmend informationstechnische Inhalte Einzug in den Unterricht. Neben dynamischen Geometrieprogrammen spielen insbesondere Tabellenkalkulationen und die grafische Darstellung von Diagrammen und Verteilungen eine zunehmend größere Rolle im Unterricht. Das Fach Mathematik unterstützt somit wie alle anderen Fächer der Bonifatiusschule II die allgemeine Berufsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler und bereitet sie darüber hinaus auf die gymnasiale Oberstufe vor.

Bewertung:

Neben den schriftlichen Leistungen (50%) finden sowohl mündliche (30%) als auch fachspezifische Leistungen (20%) Eingang in die Benotung. Folgende Leistungen werden als fachspezifisch bezeichnet: Anwendung fachspezifischer Methoden, sachgerechter Umgang mit Arbeitsmitteln, Unterrichtsdokumentation, Präsentation von Lerninhalten, Langzeitaufgaben etc.

Kurszuteilung:

Kurszuweisungen und -umstufungen sind pädagogische Maßnahmen. Dabei wird über die Noten hinaus die Gesamtpersönlichkeit der Schülerin oder des Schülers berücksichtigt. Die Entscheidungen trifft die Klassenkonferenz auf Vorschlag der Fachlehrkraft.

 

Naturwissenschaften:

Schwerpunkt bei den naturwissenschaftlichen Fächern ist der "Wahlpflichtkurs Naturwissenschaften". In einem Rotationsverfahren durchlaufen die Klassen 9 und 10 die Fächer Biologie, Chemie und Physik. Während eines Halbjahres werden hier ausgewählte Themen aus den Bereichen "Energie" und "Umwelt" unterrichtet.

Weitere Highlights sind der Besuch von Einrichtungen und Betrieben wie z.B. die Saline Luisenhall in Göttingen, das Deutsche Luft-und Raumfahrtzentrum (DLR) in Göttingen, das X-Lab in Göttingen oder das phaeno in Wolfsburg sowie andere außerschulische Lernorte, siehe Beispiel:

Text und Fotos S. Viebrans

Am 05.09. 2IMG-20160905-WA0015016 ging es mit den beiden 7. Klassen aus dem WPK-Chemie mit Frau Henke und Frau Viebrans zum KaufparIMG-20160905-WA0014k zur mobilen Erlebniswelt BIOTechnikum. Dort konnten unsere Schüler und Schülerinnen unter dem Titel "Das kleine Käselabor" von 8.30 - 10.00 Uhr erste Laborerfahrungen machen. Nach kurzer Einführung durch einen kleinen Filmausschnitt durften sie in die Rolle eines Laboranten schlüpfen, Laborluft schnuppern und den ersten Schritt zur Herstellung von Käse in Kleingruppen  selbst durchführen. Es hat allen viel Spaß gemacht.

Im Rahmen einer Kooperation mit der Göttinger Firma MAHR, die im Bereich Elektrotechnik weltweit tätig ist, werden Betriebserkundungen bzw. Schnuppertage und Projekte durchgeführt.

"Schüler lernen von und mit Schülern" ist das Motto eines Grundschultages, bei dem Schüler der Oberklassen zusammen mit Grundschülern experimentieren.

Sprachen

Fachbereich Englisch:

In der 5. Klasse der Oberschule wird der Unterricht jahrgangsbezogen in Verbindung mit Fachleistungsdifferenzierung erteilt. Das heißt, dass die Schülerinnen und Schüler im Klassenverband unterrichtet werden. Der Zeitpunkt der äußeren Differenzierung in G-Kurse (grundlegende Anforderungsebene – Hauptschule) sowie E-Kurse (erhöhte Anforderungsebene - Realschule) wird auf das Ende der 6. Klasse festgelegt, um den Schülern ein möglichst langes gemeinsames Lernen zu ermöglichen.

Die Kurszuweisung für den E-Kurs erfolgt bei einer mindestens gesicherten Note 3 unter Berücksichtigung der mündlichen Mitarbeit, des Lernfortschritts und einer allgemeinen positiven Arbeitshaltung. Die Umstufung vom E-Kurs in den G-Kurs erfolgt bei der Note 4- oder schlechter.

Bei einem vierstündigen Fach sind laut Erlass 4 bis 6 Lernzielkontrollen vorgesehen. Die mündliche und schriftliche Beurteilung gehen jeweils zu 50% in die Gesamtnote ein.

Die englischsprachige Theatergruppe Covenant Players ist jedes Jahr zu Gast in der Bonifatiusschule II und ermöglicht interessante Begegnungen und Gespräche. Siehe Beispiel:

Fotos C. Gehring

Covenant Players 2016004Wie in jedem Schuljahr war auch am Freitag, dem 02.09.2016 wieder die englischsprachige Theatergruppe CovCovenant Players 2016006enant Players zu Gast an unserer Schule. David und Silke Groves und Annika Mangert präsentierten dieses Mal kleine Mitmach-Theaterstücke für die Schülerinnen und Schüler unserer 10. Klassen und bezogen sie in eine englischsprachige Geschichte mit viel Hintergrundgeschichte ein.

Die Resonanz bei Schülerinnen und Schülern und auch den Lehrerinnen war durchweg positiv, es gab viel zu lachen und unsere Schüler/-innen nutzten die Chance, ihre englischen Sprachkenntnisse anzuwenden. Der Besuch der Theatergruppe ist eine bereichernde Tradition im Schulleben der Boni II und findet dank des besonderen Einsatzes unserer Fachleiterin für die Sprachen Frau Gehring auch regelmäßig statt. Vielen Dank dafür!

 

Fachbereich Französisch 

Ab Klasse 6 wird die zweite Fremdsprache Französisch an unserer Schule angeboten. Sie wird in vier Wochenstunden unterrichtet. Es sind vier Klassenarbeiten verpflichtend, die zu 40% in die Gesamtzensur einfließen. Die mündlichen Leistungen, zu denen die Mitarbeit im Unterricht, Vokabel- und Grammatiktests zählen, werden mit 60% berücksichtigt.

Das Fach Französisch wird in jedem Schuljahr neu angewählt. Belegt ein Schüler / eine Schülerin Französisch durchgehend von Klasse 6 bis Klasse 10, kann er / sie die zweite Fremdsprache beim Besuch einer weiterführenden Schule nach der 10. Klasse abwählen.

Außerdem ermöglicht die Teilnahme am Französischunterricht durchgehend ab Klasse 6 bei insgesamt guten Leistungen den Übergang ins Gymnasium am Ende eines jeden Schuljahrs.

Weitere Informationen zur 2. Fremdsprache Französisch. Klicke hier!

Ein Schüleraustausch in die Göttinger Städtepartnerstadt Pau findet seit 2014 zusammen mit dem FKG und dem OHG statt. Aiuch können die Französischschüler/-innen am DELF-Sprachdiplom teilnehmen, siehe Beispiel:

Alle Absolvent/-innen des französischen Sprachdiploms DELF A1 haben mit sehr erfreulichen Ergebnissen das international anerkannte Sprachzertifikat bestanden. Sie haben die außerschulische Sprachprüfung am Theodor-Heuss-Gymnasium abgelegt:

Delf Diplom_2014Sarafina Abrahams, Melina Baar, Benjamin Engelhardt, Jendrik Heine, Leon Müller, Lukas Polauke, Simon Polauke, Michael Walerianowicz.

Félicitations! Carina Krause, Französischlehrerin

 

 

Fachbereich Deutsch:

„Der Deutschunterricht leistet einen wesentlichen Beitrag zur sprachlichen, literarischen und medialen Bildung […]. In der Auseinandersetzung mit Texten und Medien und in der Reflexion sprachlichen Handelns entwickeln [die SuS] Verstehens- und Verständigungskompetenzen, die ihnen helfen, die Welt zu erfassen und eigene Positionen und Werterhaltungen begründet einzunehmen. 

Das Fach Deutsch trägt damit zur Persönlichkeitsbildung der [SuS] bei.“

Die vier Kompetenzbereiche des Faches Deutsch sind:

  • Sprechen und Zuhören
  • Schreiben, Lesen
  • Mit Texten und Medien umgehen
  • Sprache und Sprachgebrauch untersuchen.              

Leistungsfeststellung und Leistungsbewertung

Zur Leistungsfeststellung werden die Ergebnisse schriftlicher, mündlicher und anderer spezifischer Lernkontrollen herangezogen. Zu schriftlichen Leistungen zählen Rechtschreibarbeiten/Rechtschreibtests/Diktate, Aufsätze und andere schriftliche Lernkontrollen, die jeweils gleiche Wertigkeit haben. Zu mündlichen und anderen fachspezifischen Leistungen zählen z.B.:

  • Beiträge zum Unterrichtsgespräch
  • Präsentationen
  • Unterrichtsdokumentationen
  • szenische Darstellungen
  • mündliche Überprüfungen
  • Ergebnisse von Einzel- oder Gruppenarbeiten

Der schriftliche und mündliche Anteil der Zeugniszensur beträgt jeweils 50%. Neben dem rechnerischen Ergebnis wird auch ein gewisser pädagogischer Ermessensspielraum in die Notengebung mit einbezogen.

Außerdem können im Rahmen des Förderns und Forderns in Klasse 5 Referate zu gelesenen Jugenbüchern gehalten werden, in Klasse 6 wird die Vorstellung von Büchern im Rahmen der Vorbereitung für den Vorlesewettbewerb geübt und in Klasse 7 werden freiwillig gehaltene Referate in die mündliche Note einbezogen. Für die Homepage können "Schüler für Schüler" Texte schreiben. 

Eine äußere Differenzierung im Fach Deutsch wird ab der 8. Klasse der Oberschule vorgenommen.

 

Sprachförderung an der Bonifatiusschule II für Schüler und Schülerinnen mit nichtdeutscher Herkunftssprache

Laut Erlass des MK v. 1.7.2014 „Förderung von Bildungserfolg und Teilhabe von Schülerinnen und Schülern nichtdeutscher Herkunftssprache“ sind verschiedene Fördermöglichkeiten vorgesehen. Bei uns an der Boni II gibt es für diese Schülergruppe eine Sprachlernklasse und Förderunterricht Deutsch als Zweitsprache.

In der Sprachlernklasse an der Boni II wird jahrgangsübergreifend gelernt, sie findet in 10 Unterrichtsstunden parallel zum Regelunterricht statt. Wie lange und in welchem Umfang die Schülerinnen und Schüler am Unterricht der Sprachlernklasse teilnehmen, wird in enger Absprache mit den Klassenlehrern und den Fachlehrern festgelegt. Der Besuch ist bis zu 1 Jahr vorgesehen, im Einzelfall auch länger, der Übergang in den Regelunterricht erfolgt nach und nach, wobei individuelle Stärken berücksichtigt werden. Ziel ist es, eine sprachliche Handlungsfähigkeit zu erreichen, mit der die Schülerinnen und Schüler erfolgreich am Regelunterricht teilnehmen können.

Intensiver Förderunterricht DAZ findet an der Boni II am Nachmittag in zwei zusätzlichen Unterrichtsstunden zum regulären Stundenplan statt.

Die Teilnahme am Unterricht der Sprachlernklasse sowie am Förderunterricht DAZ wird unter Bemerkungen auf dem Zeugnis dokumentiert. Eine Benotung wird nicht durchgeführt.

Ein Nachteilsausgleich kann gewährt werden (zusätzliche Bearbeitungszeit, Verwendung spezieller Arbeitsmittel – Wörterbücher – personelle Unterstützung, alternative Präsentation von Aufgaben und Ergebnissen, mündlich statt schriftlich oder umgekehrt, Exaktheitstoleranz)

 

Kooperationsvereinbarung Deutsches Theater DT und Boni II

Deutsches Theater_GöttingenDurch diese Vereinbarung mit dem Deutschen Theater werden der Boni II nicht nur kostengünstigere Vorstellungen für Klassenbesuche, sondern auch theaterpädagogische Vor- und Nachbereitungen, Begegnungen mit Künstlern und ein Blick hinter die Kulissen ermöglicht. Auch haben die Lehrerinnen und Lehrer die Möglichkeit, sich Stücke vorher anzusehen und zu testen, ob sie der Klassenstufe, der Klasse, zusagen und vom Alter und der Interessenlage her passen.

Alle Spielstätten des Deutschen Theaters sowie Produktionen, die das DT in Kooperation mit dem Jungen Theater zeigt, sind Bestandteil unserer Vereinbarung. Ausgenommen sind lediglich Sondervorstelllungen und Gastspiele.

Mindestens einmal pro Spielplan kommen die Theaterpädagoginnen in die Dienstbesprechung und stellen die neuen Stücke vor und es gibt einer Lehrerbox des DT im Lehrerzimmer. Außerdem können Schüler/-innen Theaterscouts werden und es gibt Patenklassen, die ein Stück vom Anfang bis zur Premiere begleiten können. Auch können Schüler/innen der 9. Klassen ihr Praktikum beim Theater absolvieren ...

Da freuen wir uns doch auf interessante und lehrreiche Erfahrungen und Theaterbesuche!

Geschichtlich-soziale Weltkunde

Hinter dem Fachbereich GSW verstecken sich folgende drei Fächer:

  

ERDKUNDE J0341439 POLITIK
PH01046J GESCHICHTE Reichstag

In diesen Fächern gibt es so viele Themen, dass bestimmt für  jeden Schüler etwas Interessantes dabei ist! Wie andere Schulen auch haben wir ab der 7. Klasse leider jeweils nur eine Wochenstunde pro Fach im Stundenplan.
Doch das wird an der Boni II geschickt gelöst, denn wir machen in der Regel Blockunterricht: Ein Halbjahr wird in drei Zeitblöcke unterteilt, das bedeutet, dass man z.B. im ersten Block, der ca. 5 bis 6 Wochen dauert, das Fach Erdkunde hat und dieses dann intensiv drei Stunden in der Woche. Am Ende erfolgt eine Überprüfung und nun steht die Note für das Halbjahr fest. Auch das „Lernen an anderen Orten“ spielt bei uns eine große Rolle und wird von den Schülern und den Lehrern positiv und gerne wahrgenommen.
So haben wir zurzeit folgende „außerschulische Lernorte“ in den unterschiedlichen Klassenstufen und Fächern in unserem GSW - Schuljahresplan verankert:

Klasse   5: Eine Demokratie-Rallye mit dem Institut für Demokratieforschung.


Klasse   6: Das Leben im Mittelalter: Museumsbesuch / Stadtführung in Göttingen. Auch ein
 Schulplanetarium kommt regelmäßig zu uns in die Sporthalle.

Klasse   7: Der trop. Regenwald: Tropengewächshaus in Witzenhausen.


Klasse   8: Industrielle Revolution: Die historische Spinnerei im Gartetal.
Naturkatastrophen: Erdbebenwarte in Göttingen bzw. Besuch im Geowissenschaftlichen Zentrum oder Geologielehrpfad in Dransfeld.


Klasse   9: NS-Diktatur: Die KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora in Nordhausen.


Klasse 10: Deutschland nach dem 2. Weltkrieg: Das Grenzlandmuseum Teistungen.

Wer mehr über diesen Fachbereich wissen möchte oder vielleicht eine tolle Idee bzw. eine Möglichkeit hat, etwas Besonderes in unseren GSW – Unterricht einzubringen, kann uns jederzeit telefonisch erreichen oder eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  z.Hd. Frau Dittrich schicken!

Beispiele für außerschulischen Unterricht:

Besuch der Gedenkstätte Mittelbau-Dora

Zum IMG-20160302-WA0007Aufbruch um kurz nach acht Uhr trafen sich alle 9.- Klässler am 1. März 2016 mit ihren Klassenlehrerinnen auf dem Parkplatz beim Rosengarten. Nach einer ca. einstündigen Fahrt trafen sie bei der KZ-Gedenkstätte Mittelbau Dora in Nordhausen ein. Dort ging es dann klassenweise mit drei Gruppen los. Jede der Gruppen bekam einen Gruppenbegleiter. Fünf Hauptaspekte in unterschiedlicher Reihenfolge wurden vor Ort besichtigt und bearbeitet ...


 Schüler/-innen berichten:

1. Ein Aspekt war, sich über Themen des Dritten Reiches in der Gruppe mit den Gruppenbegleitern zu unterhalten. Wie zum Beispiel:

Diktatur – Demokratie, Arbeitslager – Vernichtungslager, Hitler/Nazionalsozialisten, zweiter Weltkrieg...

2. Ein weiterer Aspekt war, einen Teil des oberirdischen Lagers  mit den Gruppenbegleitern zu besichtigen. Dabei bekamen wir Karten und Modell-Nachbauten des KZ zu Gesicht. Darin konnten wir die einzelnen Häuser mit ihren genauen Namensbezeichnungen und ihre genaue Lage im KZ sehen. Zum Beispiel: Küche, Appellplatz, Kino, Sportplatz, Hundezwinger,... Zudem wurde uns noch der Appellplatz gezeigt. Auf ihm mussten sich damals die Insassen zum täglichen Zählen, morgens und abends aufstellen. Anschließend wurde uns die offizielle Gedenkstätte vor dem Krematorium gezeigt. Sie besteht aus einer Statue aus fünf Personen. Vier Männer und eine Frau, diese sind gefesselt und tragen keine Schuhe. Diese Statue war eigentlich für das Vernichtungslager Auschwitz gedacht, kam aber trotzdem ins KZ Dora. Neben der Statue befindet sich ein Stein, auf dem  die Herkunftsländer der damaligen Insassen stehen. Vom oberirdischen KZ bekamen wir noch das Krematorium gezeigt. Dort wurden damals die Toten Insassen verbrannt, weil ihre „Entsorgung“ so leichter war, da ihre Körper verbrannt weniger Volumen hatten.

3. Der nächste Aspekt war das unterirdische Tunnelsystem. Dort wurden uns die Tunnel 44-46 gezeigt. In den Tunneln liegt viel Gestein und kaputte Raketenbauteile. Im Tunnel 44 konnte man sehr gut sehen dass die einzelnen Tunnel in drei verschiedenen Etagen eingeteilt waren. Tunnel 44 stand zudem bis zur Hälfte unter Wasser, dies ist aber ganz normal, da Grundwasser nach oben aufsteigt. Dieses Phänomen gab es auch schon zur damaligen Zeit, allerdings wurde das Wasser damals abgepumpt. Die Pumpen wurden aber beim Versuch das Tunnelsystem zu sprengen zerstört.

4. Der nächste Aspekt war dann ein Film, der zur damaligen Zeit nach dem Verlassen des KZ aufgenommen wurde. Er zeigte die Versorgung der Zurückgebliebenen und die Entsorgung der toten Insassen. Aus diesem Grund war das Ansehen des Filmes freiwillig.

5. Der letzte große Aspekt der Besichtigung war die kleine Ausstellung, darin war die ganze Geschichte des KZ Dora nochmal aufgeschrieben und mit Bildern belegt.

Als alle mit den Besichtigungen fertig waren, machten wir uns kurz nach 14.00 Uhr auf den Rückweg nach Göttingen.

Für uns war es ein sehr bewegender Tag. Was uns besonders getroffen hat, waren die Umstände unter denen die Insassen leben und arbeiten mussten, vor allem in dem Tunnelsystem. Besonders geschockt hat uns, dass die durchschnittliche Lebenszeit ca. nur 6 Wochen betrug. Der Tag hat uns nochmal vermittelt, was wir bereits in der neunten Klasse im Geschichtsunterricht gelernt  haben. Dennoch ist es aber etwas anderes, live an so einem Ort des Schreckens und der Trauer zu sein.

Wer noch mehr über die KZ-Gedenkstätte Mittelbau Dora wissen möchte, kann unter der Internetseite www.dora.de nachlesen ...

Schulplanetarium - eine andere Form von Unterricht ... astronomisch gut ...

FotoAm Donnerstag, dem 03.12.2015 erlebten unsere 5. und 6. Klassen in einem Kuppelzelt von über 7 Metern Durchmesser die unendlichen Weiten des Weltraums in einer Fulldome-Vorstellung. Gemütlich auf Matten liegend waren die Schülerinnen und Schüler von Sternen und Planeten umgeben, dabei konnten sie den nächtlichen Himmel über Göttingen sehen, aber auch Sternbilder und eigene Sternzeichen kennenlernen. Die Entstehung von Nacht und Tag, die Umlaufbahn der Planeten um die Sonne und einige weitere astronomische Themen beeindruckten und begeisterten die Sternengucker. Unser Fazit:

Das Schulplanetarium ist eine tolle Form des Unterrichts und war sicherlich nicht zum letzten Mal an unserer Schule.

Musisch-kulturelle Bildung

Uups, da ist das System seiner Zeit etwas voraus - der Inhalt dieses Beitrags wird zur Zeit neu erstellt!

Religion

Katholisch für Anfänger, von der Seite des Bistums Hildesheim, erklärt in kleinen Filmsequenzen große Begriffe/Themen in erheiternder Form...schauen Sie doch mal...

http://www.katholisch.de/de/katholisch/video/alle_rubriken/video_rubrik.php?series=12

Das Fach Katholische Religion wird an unserer Schule 2-stündig pro Woche unterrichtet. Beginnend in den 5. Klassen erhalten die Schülerinnen und Schüler, die mit unteschiedlichen Vorkenntnissen an unsere Schule kommen, ein Grundwissen über das Leben und Wirken von Jesus. Darüber hinaus lernen die Kinder den Aufbau  und den Umgang mit der Bibel kennen.

Der Besuch der Göttinger Kirchen steht im Zusammenhang mit dem Kennenlernen der Gemeinsamkeiten und Unterschiede unserer Konfessionen, auch im Verhalten im Kirchenraum/Gotteshaus.

Christliche Wertorientierungen begleiten den Schulalltag und das Schuljahr mit seinen kirchlichen Feiertagen.

Ab dem 7. Schuljahr gewinnen die Schülerinnen und Schüler weitere Kenntnisse im Bereich der abrahamitischen Religionen, auch durch Dialog und Besuch der Moschee oder/und Synagoge.

Sechs inhaltsbezogene Kompetenzbereiche begleiten die Schülerinnen und Schüler von der 5. Klasse bis zum Ende der 10. Klasse:

- nach dem Menschen fragen

- nach Gott fragen

- nach Jesus fragen

- nach der Verantwortung des Menschen in der Welt fragen

- nach Religionen fragen

Die Schülerinnen und Schüler lernen religiös bedeutsame Phänomene wahrzunehmen, zu hinterfragen und Position zu beziehen.

Darüber hinaus lernen sie in der Praxis religiöse Feiern im schulischen Leben mitzugestalten, christliche Nächstenliebe auszuüben.

Der Schulalltag beginnt mit einem Morgengebet, das u.a. auch von den Schülerinnen und Schülern selbst formuliert wird.

 

Rund um das Thema Religion und Religionsunterricht an der Bonifatiusschule II siehe auch die Überschrift: Religiöse Kompetenz - REKO unter Boni II, z.B. zu den Themen:

- Morgenkreis

- Gottesdienste im Jahreskreis

- Schulpastoral

- Schulsozialarbeit

- Religionsunterricht

- Seelsorge

Sport

Uups, da ist das System seiner Zeit etwas voraus - der Inhalt dieses Beitrags wird überarbeitet! Etwas Geduld bitte!

Informatik

·         Grundlagen der Informatik

·         Hardware

·         Software

·         Textverarbeitung

·         Tabellenkalkulation

·         Grafik

·         Präsentationen

·         e-mail und Internet

·         Webseiten / Gestaltung

·         Sicherheit

Die hier vorgestellten Inhalte bilden einen Rahmen und werden ab Klasse 5 bis Klasse 10 und je nach Vorwissen, Können und Fortschritten der Schüler/-innen  im Fach Informatik unterrichtet. Dabei finden nicht immer alle Inhalte Anwendung.

 

 

 

 

 

 

 

Jahrgang

Inhalt

Erläuterung

Schwerpunkt

5

·         Tastaturkurs

·         10 Finger-Maschine-Schreiben

·         Funktionen  der Tastatur

·         Allgemeiner  Umgang  mit Eingabemedien

6

·         Hardware

·         Textverarbeitung I

 


 

·         Sicherheit

o   Internet


·         Computertechnik kennenlernen und beschreiben

·         Einfache Texte mit Word/Microsoft Office schreiben, z.B. Einladungskarten


 

 

·         Sensibilisierung für Gefahrenquellen. Sichere Chaträume.

 

·         Sicherheit

 

 

                  

 

 

 

7

·         Grundlagen der Informationsverarbeitung

·         Hardware

o   technisch

o   funktional

·         Software

o   Betriebssystem

o   Anwendersoftware

·         Textverarbeitung II

 

 

 

·         Tabellenkalkulation I

 

·         Sicherheit

° Internet

° e-mail

° Chatten



·         EVA-Prinzip (Eingabe – Verarbeitung).

 

·         Technischer Aufbau der Hardware und Funktion der Komponenten.

 

·         Grundkenntnisse : Anwendersoftware in Windows.

 

·         Texte schreiben mit Formatierung, Inhaltsverzeichnis und Einfügen von Grafiken.

 

·         Einfache Tabellen mit mathematischen Grundoperationen erstellen.

 

      

 

 

 

·         Sichere Nutzung des Computers für das Lernen und für die Freizeit.

8

·         Grundlagen der Informationsverarbeitung

·         Hardware

o   Anwendersoftware

·         Textverarbeitung  III

·         Tabellenkalkulation  II

·         Präsentationen   I

·         Sicherheit

o   Arbeitsweise von Viren und Trojanern

·         Computerleistung und Anforderungen erkennen und abschätzen.

 

·         Briefe schreiben mit dem Computer und richtig formatieren.

 Fakultativ:

·       Mind Maps mit dem Computer erstellen.

 

·         PowerPoint benutzen.

 

 

·         Arbeitsweise von Schadsoftware erkennen und Wissen über Gefahrenquellen ausbauen und nutzen.

      Fakultativ:

      Webseite gestalten

             Fotobuch/Fotokalender                             gestalten

 

 

·         ECDL-ultraLight

 

 

 

 

 

·         Grafiken erstellen und bearbeiten

9

·         Grundlagen der Informationsverarbeitung


·         Software

o   Anwendersoftware, Bildbearbeitung,

       Videobearbeitung

·         Textverarbeitung  IV

·         Tabellenkalkulation  III

·         Präsentationen  II

·         Datenbanken  I

·         Sicherheit

o   Firewall und Sperren von Ports

·         Computernetzwerke

 

 

 

·         Erstellen von Referaten und Präsentationen mit einem Textverarbeitungsprogramm, mit Bildern und Quellenangaben. Serienbriefe.

·         Eingabe von Formeln in Tabellenkalkulationen.



 

·         Einrichten der Computerfirewall und Sperren von Ports

 

·    ECDL-Light

·    Tabellenkalkulation



 

 

 

10          

 

 

·         Grundlagen der Informationsverarbeitung

·         Hardware

 

·         Software

o   Anwendersoftware

·         Textverarbeitung  V

·         Tabellenkalkulation  IV

·         Präsentation  II

·         Sicherheit

 Projekt: Abschlussbuch

 Projekt: Videogestaltung

 

 


 



 

ECDL-light

 

Bildbearbeitung

Anwendungvon Layout-Software

und

Video-Software