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Adventsgottesdienste mit Spendenübergabe: 858,50 € für Mittagstisch St. Michael

Text Pater Hösl (St. Michael), Fotos H.Heinemann-Ludwig

Mit sehr abwechslungsreichen, aber auch sehr nachdenklich machenden Gottesdiensten feierte die Boni II am Dienstagmorgen Advent in der Kirche St. Michael. Frau Sderra hatte mit ihrer 8. Klasse den Gottesdienst vorbereitet – die Klasse musste gleich zwei Mal ran: Um 8:00 Uhr zusammen mit den 5. und 6. Klassen und P. Hösl und um 9:45 Uhr mit den 7. und 8. – Klassen und P. Rieder. Zu Beginn überreichten freilich Frau Hartmann-Schmidt und Schulleiter Jörg Stelle mit den Schülervertretern Alisa und Laura an P. Hösl ein dickes Kuvert mit Geld: Die Boni II hatte wieder bei „Miteinander – Füreinander“ im KAUFPARK mitgemacht. Durch Verkauf von Kuchen und Gebasteltem waren 858,50 EURO für den Mittagstisch Sankt Michael zusammengekommen, die der Pfarrer für den Mittagstisch entgegennahm.

P. Hösl bedAdvent2ankte sich bei den Schülern und Lehrern, die stellvertretend für die Schulgemeinschaft das Kuvert überreichten! Inzwischen hatte Gerd Bergmann auf dem Orgelbock Platz genommen. Er musste um 8:00 Uhr den erkrankten Michael Schmülling genauso ersetzen wie Gerhard Wernecke um 9:45 Uhr. Aber wir haben ja noch die Schola der Musik AG, die Frau Hartmann-Schmidt heute leitete, so dass doch kräftig gesungen werden konnte. Gute Besserung, Michael Schmülling!

Advent – das ist eine Zeit der Lichter! Aber wenn in den Häusern und in den Straßen die Lichter angehen, dann gehen sie nicht selten bei vielen Menschen aus. Nicht jeder ist in Weihnachtsstimmung, ja manchen graut sogar vor diesen Tagen. An Weihnachten ist die Zahl der Suizide bekanntlich mit am höchsten und die Telefonseelsorger haben mächtig zu tun! Solche Menschen, die nichts zu feiern haben, waren das besondere Anliegen des Gottesdienstes. Ein Anspiel stellte vier ganz typische Menschen vor, denen nicht wirklich weihnachtlich zu Mute ist. Aber das unterscheidet sie gerade nicht von den Protagonisten der allerersten Weihnacht! Diese ereignete sich ja auch bei Menschen, die wenig Grund zum Feiern und Fröhlich sein hatten. Doch mit Jesus Christus hat Gott selber ein Licht angezündet, das niemand mehr ausblasen kann – selbst der Tod nicht mehr! Und es braucht ja nur eine Kerze, um die ausgegangenen Kerzen unseres Lebens wieder anzuzünden, wie das „Lichterspiel“ deutlich machte. Auch der jetzt gesungene Boni II – Klassiker "Ein Licht in dir geborgen" singt davon: Ein Funke aus Stein geschlagen, wird Feuer in dunkler Nacht. Die Fürbitten griffen den Lichtgedanken ein letztes Mal auf und ermunterten die Schüler selbst Licht weiterzugeben. Jeder und jede ist aufgerufen, von seinem Licht andere „anzuzünden“. Keiner muss Angst haben, dass er weniger brennt, wenn er sein Licht weitergibt. Mit dem Lied "Stern über Bethlehem" endete dieser sehr nachdenklich machende Gottesdienst. Aber das ist ja auch eine der Hauptaufgaben der Adventszeit: Menschen zum Innehalten und Nachdenken zu bringen. Note 1 an die VorbereiterInnen!

Am Freitag folgt noch der Adventsgottesdienst für die 9. und 10. Klassen.

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