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Hoffnung

IMG 20210305 WA0009Fotos & Text Ch.Günther&F.Heck  Am Freitag, 05.03.2021 feierte eine Teilgruppe der Klasse 10a einen Gottesdienst im Musikraum der Bonifatiusschule II zum Thema Hoffnung. Auslöser dieses Gottesdienstes war das Erlebnis einer Schülerin, die im Bus das Gespräch von zwei Erwachsenen mit anhörte. Diese meinten, dass man sich auf die jetzige Schülergeneration nicht verlassen könne...

 

IMG 20210305 WA0003"Die" wären ein hoffnungsloser Fall durch Corona und Lockdown .
Im Gebet, Fürbitten der Schüler*innen und im Text von Felicia Heck wurde zum Ausdruck gebracht, dass wir die Hoffnung nicht aufgeben. Am Gottesdienst nahm auch Philipp Alexander Hillebrand teil, Praktikant der Hochschule Paderborn, der das Evangelium verlas. Jan Henze begleitete am Klavier. Leider durften wir nicht singen.

„Die Hoffnung stirbt zuletzt“

Den Spruch hat man bestimmt schon oft gehört. Aber hat sich wirklich einmal jemand überlegt, was dies bedeutet?

Um den Spruch zu verstehen, muss man zuerst verstehen, was Hoffnung überhaupt bedeutet.

Für viele ist Hoffnung etwas, was man sich vielleicht nur wünschen kann. Aber Hoffnung zu haben, bedeutet, die Möglichkeiten einzuräumen, dass etwas gut wird, was außerhalb meiner Kontrolle liegt. Es wird auf einen guten Ausgang gehofft.

Die Hoffnung ist etwas, was nicht zuletzt sterben sollte, denn Hoffnung öffnet stets neue Wege im Leben.

Hoffnung kommt nicht durch das Nichtstun.

Schwere Zeiten im Leben sollten einem nicht die Hoffnung nehmen, denn nach jeder Dunkelheit kommt ein Funke Licht auf deinen Weg.

Mit der Hoffnung kommt der Mut etwas zu tun, ob es durch die Hilfe von Freunden, Familie oder Verwandte kommt oder vielleicht sogar von der eigenen Willenskraft.

Je mehr man sich den Mut holt Hoffnung zu haben, desto leichter kann man durch schwere Hindernisse im Leben kommen.

Hoffnung kann man sich nicht nur selber, sondern auch anderen geben. Ob es eine kranke Person im Krankenhaus ist, eine Ausgestoßene oder tiefst verletzte Person oder auch ein Fremder auf der Straße.

Mit einem leichten Zeichen, dass jemand für einen da ist, kann man vieles bewirken und ein Lächeln der Person schenken.

Auch wenn man nicht der oder die beste Person ist zu helfen, kann man dafür sorgen, dass die Person jemanden hat, welcher ein offenes Ohr für einen hat, denn oftmals fehlt dieser bedeutende Aspekt bei der Hilfe anderen Personen.

Schenkt Euch selber und anderen einen Funken Hoffnung zum Wohle von Euch selbst und Euren Mitmenschen.

geschrieben von Felicia Heck, Bonifatiusschule II, Klasse 10a     05.03.2021

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